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Verleihung Sächsischer Verdienstorden 2001

v.l.n.r.: Peter Daetz, Prof. Kurt Biedenkopf

Deutscher Stifterpreis 2004

v.l.n.r.: Prof. Kurt Biedenkopf, Dr. Fritz Brickwedde, Marlene Daetz, Gerhard Schröder, Peter Daetz

Deutscher Stifterpreis 2004

v.l.n.r.: Gerhard Schröder, Marlene Daetz, Peter Daetz

Anerkennung als UN-Dekade-Projekt

v.l.n.r.: Gerhard de Haan, Peter Daetz

Verleihung Kulturmarken-Award 2017

Verleihung Kulturmarken-Award 2017

v.l.n.r.: Andreas von Bismarck, Peter Daetz
  • Sächsischer Verdienstorden 2001

    Als Zeichen dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Sachsen und seine Bevölkerung wird der Verdienstorden des Freistaates Sachsen seit 1997 gestiftet. Er wird an in- und ausländische Persönlichkeiten für Leistungen verliehen, die insbesondere im politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereich sowie auf dem Gebiet der Umwelt dem Wohl der Allgemeinheit dienen. Er gilt als höchste Auszeichnung Sachsens und wurde Peter Daetz 2001 vom damaligen Ministerpräsidenten Prof. Kurt Biedenkopf verliehen.
  • Auszeichnung der Initiative „Sachsen-Asse“ in der Kategorie „Kultur“ 2002

    Seit 2000 zeichnet die Stiftung SACHSEN ASSE Menschen aus, die sich durch besonderes Engagement in kultureller, sozialer oder wirtschaftlicher Hinsicht um Land und Leute in Sachsen verdient gemacht haben. Im Jahr 2002 wurde die Daetz-Stiftung in der Kategorie „Kultur“ für ihr besonders kulturelles Engagement mit der Auszeichnung gewürdigt.
  • Preisträger des „Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen“ 2002

    Seit 2002 vergibt der Freistaat Sachsen einen Preis für beispielhafte Innovationen in der allgemeinen, beruflichen, wissenschaftlichen, politischen oder kulturellen Weiterbildung. Eine vom Sächsischen Landesbeirat für Erwachsenenbildung benannte Jury entscheidet über die Preisvergabe. Mit dieser Auszeichnung erfahren herausragende Ideen oder Projekte eine öffentliche Anerkennung und Würdigung. Des Weiteren sollen andere Einrichtungen dazu angeregt werden, eigene Ideen umzusetzen sowie bestehende Projekte und Initiativen zu nutzen oder weiter zu verbreiten. Gleich im ersten Jahr der Preisvergabe erhielt die Daetz-Stiftung in Kooperation mit dem Daetz-Centrum den Preis für die innovativen Konzepte in der Lehrerfortbildung rund um die Kulturen der Welt.
  • Deutscher Stifterpreis 2004

    Im Jahre 2004 wurde das Ehepaar Marlene und Peter Daetz vom Bundesverband Deutscher Stiftungen mit dem Deutschen Stifterpreis in Trier ausgezeichnet. Damit würdigte der Bundesverband den Aufbau einer enzyklopädisch ausgerichteten Ausstellung im Lichtensteiner Schlosspalais sowie die außergewöhnliche Sammlung internationaler Holzbildhauerkunst der Stiftung und ihre besonders gelungene Präsentation, aber auch die vorbildliche Partnerschaft zwischen privater und kommunaler Hand. Diese einzigartige Ausstellung vermittelt Besuchern unterschiedlicher Altersgruppen über ein modernes Audio-Guide-System erlebnisreich und verständlich die Kulturen, Traditionen, Lebensweisen und Glaubensrichtungen fremder Völker. Die Preisverleihung nahm der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Dr. E. h. Fritz Brickwedde im Rahmen einer Festveranstaltung vor. Ministerpräsident Kurt Beck begrüßte die Gäste. Der damalige Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Gerhard Schröder, hielt die Festansprache und Altministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf die Laudatio.
  • Nominierung für den Stifterpreis der Feri Finance Group 2008

    Die Feri Finance AG hatte am 07.02.2008 zum dritten Mal ihren Feri Stiftungspreis verliehen. Dr. Wolfgang Schäuble, damaliger Bundesminister des Innern, war Schirmherr dieses Preises, für den auch die Daetz-Stiftung nominiert war. Beworben hatten sich insgesamt 124 Stiftungen.
  • Lichtensteiner Modell als offizielles Dekade Projekt der UNESCO

    Die Vereinten Nationen rufen eine Dekade aus, wenn sie ein weltweit bedeutsames Thema als besonders wichtig einschätzen, bisher aber noch nicht genug dafür getan wurde. Die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) war ein solches Thema. Daher hatten die Vereinten Nationen die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" erklärt mit dem Ziel, das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung in allen Bereichen der Bildung zu verankern. Das „Lichtensteiner Modell“ wurde von der Jury des Nationalkomitees dieser UN-Dekade über die Deutsche UNESCO-Kommission als offizielles Dekade-Projekt dreimal in Folge für die Zeiträume 2009/2010, 2011/2012 und für 2013/2014 ausgewählt. Mit dieser Auszeichnung würdigte die Jury das Engagement der Daetz-Stiftung bei der Erzeugung eines Verantwortungsbewusstseins bei jungen Menschen auf sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene. Dieses Anliegen entspricht den Forderungen im Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung (vgl. KMK/BMZ 2007).
  • Europäischer Kulturmarken-Award 2017 in der Kategorie „Europäisches Bildungsprogramm 2017“

    Der Kulturmarken-Award wurde am 9. November 2017 in Berlin zum 12. Mal verliehen und ist einer der wichtigsten Preise im europäischen Kulturmarkt überhaupt. Eine 38-köpfige Expertenjury hatte die Aufgabe, in dem Jahr aus 104 Bewerbungen die Institutionen auszuwählen, die für den begehrten Preis in verschiedenen Wettbewerbskategorien nominiert werden. Ende September 2017 entschied die Jury unter dem Vorsitz des renommierten Präsidenten der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Herrn Prof. Dr. Oliver Scheytt, wer die 22 Nominierten in den sieben Wettbewerbskategorien sind. Darunter befand sich auch die Daetz-Stiftung. Auf der Kulturmarken-Gala „Night of Cultural Brands“ im November 2017 wurden in Berlin die Preisträger aus dem Nominiertenkreis der jeweiligen Kategorie vor 500 Gästen mit der AURICA geehrt, einer 23 Zentimeter hohen, gewachsten Bronzestatue. Die Skulptur steht unter anderem für die Exzellenz, Attraktivität und Vielfalt des europäischen Kulturmarktes und versinnbildlicht die wertvolle Vermittlungsarbeit der europäischen Kultur- und Bildungsanbieter und das herausragende Engagement europäischer Kulturförderer. Die Daetz-Stiftung erhielt erfreulicherweise die AURICA in der Kategorie „Europäisches Bildungsprogramm des Jahres 2017“ und durfte sich somit in die Riege der ausgezeichneten Kulturgrößen wie die Semperoper Dresden, das Burgtheater Wien, Märchenland Berlin, das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart oder auch verschiedener Festspielorganisatoren (z. B. Bregenz, Beethovenfest Bonn) sowie Kulturmanager (z. B. aus der BMW Group oder AUDI AG, der Staatsoper Berlin, der Nationalgalerie Berlin, des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg, …) mit einreihen. Mit der Preisverleihung zeigte sich Jury von der Zielstellung der Daetz-Stiftung beeindruckt, mit innovativen und praxisbezogenen Bildungskonzepten einen Beitrag zum besseren gegenseitigen Verstehen der Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen zu leisten.